Der beste Weg zum günstigsten Handytarif – die schnelle Suche mit dem Handytariffinder

Handytarife, die sich in den verschiedensten Aspekten voneinander unterscheiden und den Kunden unterschiedliche Vorteile und Möglichkeiten bieten, gibt es wie Sand am Meer. Nicht immer muss es eine Allnet-Flatrate sein, denn die Handygewohnheiten können sich stark voneinander unterscheiden, dass in manchen Fällen ein sogenannter Bausteinvertrag dafür sorgt, dass man viel Geld bei dem monatlichen Handyvertrag sparen kann. Auf welche Leistungen des Vertrags hierbei geachtet werden muss, folgt in einem kurzen Überblick.

Die individuelle Handy-Flatrate – Von Allnet-Flatrates bis hin zu Baustein-Verträgen

Allnet-Flatrates haben für viele Verbraucher den Vorteil, dass sie jeden Monat ihr Handy so viel und so oft nutzen können und sich über Freiminuten oder Frei-SMS keine Gedanken machen müssen. Nicht immer wird das zur Verfügung stehende Tarifvolumen jedoch ausgenutzt, weshalb sich ein Baustein-Vertrag anbietet. Generell gilt:

  • Wenignutzer können ihr Handy gut mit 30 Freiminuten, 15 Frei-SMS, einem Datenvolumen von 300 MB sowie ohne LTE nutzen.
  • Normale Handynutzer sollten Verträge mit 120 Freiminuten, 30 Frei-SMS sowie einem Datenvolumen von monatlich 500 MB wählen.
  • Wer viel telefoniert, kann eine Telefon-Flatrate in Betracht ziehen oder einen Vertrag wählen, der 360 Freiminuten, 100 Frei-SMS sowie 300 MB Datenvolumen beinhaltet.
  • Wer keinen Festnetzanschluss besitzt, sollte in jedem Fall eine Telefon-Flatrate buchen. Wer viel im Internet surft, sollte dementsprechend das monatliche Datenvolumen hoch wählen, etwa bei 1000 bis 2000 MB monatlich.

Letzteres ist vor allem dann von Vorteil, wenn wenige SMS-Nachrichten geschrieben werden, sondern die Kommunikation über Whatsapp, Facebook Messenger oder andere Anbieter läuft. Von Verträgen mit einer 24-monatigen Laufzeit sollte ebenfalls Abstand genommen werden, denn kürzere Verträge bewahren die Flexibilität von anderen, neueren Angeboten profitieren zu können.

Online-Tariffinder helfen bei der Wahl des passenden Handy-Vertrags

Um schnell an den passenden Tarif zu gelangen, ist der Tariffinder von deinhandy.de ideal geeignet. Durch die einfache Suchmaske, in der die individuellen Vorlieben des jeweiligen Nutzers eingestellt werden können, werden innerhalb weniger Minuten die passenden Handy-Tarife generiert, sodass der Nutzer nur noch unter den Verträgen auswählen muss, die auf seine Bedürfnisse zugeschnitten sind.

Versicherung bei Handyschäden – Immer abgesichert sein

Schnell kann es durch Gedankenlosigkeit oder Vergesslichkeit zu Schäden an der Hardware des Handys kommen. Um hohen Kosten für eine Reparatur vorzubeugen, lohnt es sich eine Versicherung für Handyschäden abzuschließen, die im Schadensfall die Reparaturkosten problemlos erstattet.

 

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Automatische Wörtersuche in Firefox deaktivieren

Wenn mich persönlich in Mozilla Firefox eines nervt, dann die automatische Wörtersuche auf einer Webseite. Kommt man einmal auf die Tastatur, schwups öffnet sich die interne Firefox Wörtersuche und markiert irgendwelche Buchstaben. So offen wie der Firefox ist, so gibt es auch dafür einen kleinen Trick um die Suche schnell und einfach abzuschalten.

Wie deaktiviere ich die Wörtersuche?

Begebe dich im Firefox auf die Config-Seite. Diese wird über die interne URL about:config erreicht. Als nächstes musst du nach keyword.enabled suchen. Durch einen Doppelklick auf den Eintrag wird jetzt der Wert von true auf false gesetzt. Die Wörtersuche kann jetzt nur noch per Tastenkürzel STRG+F aufgerufen werden.

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Welche Mobilfunk Frequenzen gibt es?

Beim Kauf eines neuen Smartphones und Tablet-PCs achten die meisten auf Geräte Eigenschaften wie Display-Größe, Speicherplatz, Prozessor und Farbe. Doch wer mit der Neuanschaffung in das World Wide Web möchte, braucht auch einen Internetzugang. Natürlich gibt es Internet dank der kleinen SIM-Karte die in das Gerät gesteckt wird. Doch damit sich die SIM-Karte mit dem Internet verbinden kann, ist die richtige Frequenz notwendig.

Uplink und Downlink

Kurz vorweg: Alle Frequensbänder sind in zwei Frequenzbereiche aufgeteilt. Der Uplink ist für die Daten-Übertragung vom Smartphone/Tablet-PC zur Basistation verantwortlich. (Beispiel: Der Nutzer lädt ein Foto auf Facebook hoch.) Der Downlink dagegen ist für den Datenaustausch zwischen Sender zum Smartphone/Tablet-PC. (Beispiel: Es wird ein Video heruntergeladen.)

Die Frequensbereiche von GSM, UMTS und LTE in Deutschland

Die Frequenzbereiche in Deutschland liegen bei 980 bis 915 MHz, 1.710 bis 1.785 MHz und 1.805 bis 1.880 MHz. Die Frequenzen für UMTS liegen zwischen 1.920 bis 1.980 MHz und 2.110 bis 2.170 MHz. Die LTE Netze verwenden den Bereich 800 MHz, 1.8 GHz, 2 GHz und 2.6 GHz.

Wer vor hat in ein anderes Land zu reisen, sollte vorsichtshalber nachsehen ob auch die richtige Frequenz in dem Land verfügbar ist. Dazu gibt es eine umfangreiche Frequenz-Liste. Die vom Smartphone/Tablet-PC unterstützte Frequenzen findet man unter Android, iOS und WindowsPhone in den Einstellungen.

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Besser ranken durch Optimierung für mobile Endgeräte

Aktuelles Online Marketing kommt um mobile Geräte nicht herum. Bei Google hat das Vernachlässigen dieser Geräte sogar einen negativen Einfluss auf das Suchmaschinenranking. Google macht den sogenannten Mobile-Friendly Test, dieser gibt jedem Internetseitenbesitzer die Möglichkeit seine Seite zu testen, um zu sehen, ob Google mit dem Internetauftritt zufrieden ist. Dabei wird der Mobile-Friendly Score in Prozent und der Rule Impact Score abgeglichen. Der Impact Score zeigt an, wie stark die Seite mobile-optimiert ist. Dazu werden noch die Zahlen der aufgerufenen URLs und die Anzahl der Fehler abgeglichen und aufgrund dieser Daten Punkte vergeben. Mit modernem Online Marketing in der Schweiz kann die Punkteanzahl optimiert werden.

Mehrere Kriterien sind für den Mobile Friendly Score zuständig

Für perfektes Mobile-Optimierung braucht die Seite mindestens 80 Punkte oder mehr. Die meisten Seiten verfügen jedoch nur über 67 Punkte oder weniger und fallen damit bei Google durch. Das Ergebnis: Die Seiten ranken in den Suchergebnissen schlechter. Welche Kriterien sind nun wirklich entscheidend, um die erforderlichen 80 Punkte zu erreichen? An erster Stelle steht die Viewport Configuration, das heißt, alle Darstellungsfelder der Seite müssen an unterschiedlichste mobile Geräte angepasst werden. Wird dieser Punkt vernachlässigt oder fehlerhafte Tags eingefügt, merkt Google das sofort. Für diesen Faktor vergibt Google Punkte von 1 bis 10, wobei 10 natürlich die größte zu erreichende Punkteanzahl ist.

Schriftart und Plugins sind weitere Prüfsteine

Ein weiteres Kriterium ist die Font Legibility, die überprüft, ob die Schriftart immer und überall zu lesen ist und ob sie vielleicht zu groß oder auch zu klein ist. In diesem Fall erreichen die meisten Seiten die Höchstpunkteanzahl von 40. Ein weiterer Punkt sind die Plugins, diese müssen für mobile Geräte kompatibel sein. Ein sehr harter Faktor, denn die meisten Seiten erreichen dabei lediglich drei bis vier Punkte. Die beste Seite die ermittelt wurde erreichte jedoch 178 Punkte. Google wertet diesen Score aus und bindet ihn in den Mobile Friendly Score ein.

Die Schrift und zu nahe beieinander liegende Buttons

Die Schrift der Internetseite sollte auch nie über die Darstellungsfehler hinausgehen, denn in diesem Fall müssten die Smartphone-Nutzer das Gerät quer halten, um den Text lesen zu können. Auch bei diesem Kriterium erreichte keine der geprüften Seiten den höchst Score von 50. Auch die Tabs und Buttons werden überprüft, ob diese nicht zu nahe aneinanderliegen und Smartphone-Nutzer damit Schwierigkeiten bekommen könnten.

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