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WordPress Plugin Review: Tracking Code

Wer kennt es nicht? Man baut sich in sein WordPress Theme ein Tracking-Code von Google Analytics, Piwik, etc. ein und auf einmal werden keine Statistiken mehr gezählt. Woran liegt dies? Natürlich an einem kleinen Theme Update, bei welchen die lokalen Änderungen überschrieben wurden. Damit dies nicht mehr passiert, habe ich mich nach einem kleinen sinnvollen Plugin umgesehen und das WordPress Plugin namens Tracking Code gefunden.

Funktionsweise

Ist das Plugin aktiviert, erscheint ein neuer Menüeintrag unter dem Punkt Einstellungen. Auf der Plugin-Seite werden zwei große Eingabefelder angezeigt, in denen HTML-Code für den Header- und Footer-Bereich eingefügt werden können. Der Inhalt aus dem Eingabefeld „Header“ wird anschließend in den HTML-Kopf (<head></head>) geladen, der Inhalt aus dem Eingabefeld „Footer“ wird am Ende des Quellcodes vor dem schließenden body-Tag eingefügt.

Das Plugin

Zu dem Plugin gehören insgesamt vier Dateien. Die license.txt, readme.txt, screenshot-1.png und die tracking-code.php Datei. In der license.txt und readme.txt Datei stehen die üblichen Informationen, die auch in der WordPress Plugin Liste angezeigt werden.

Die wichtigste Datei, das ist die tracking-code.php, besteht aus insgesamt 97 Zeilen Code. In diesen Zeilen wird eine PHP Klasse definiert, in der sich das Formular, die Ausgabe im Frontend und die Funktionsübergabe an WordPress befinden.

Zudem wird am Anfang der Datei überprüft, ob die Plugin Datei direkt aufgerufen wird:

if (realpath(__FILE__) == realpath($_SERVER['SCRIPT_FILENAME'])) {
 exit('Please don't access this file directly.');
}

Für mich sieht der Code insgesamt sauber programmiert aus. Es werden keine externen Scripte nachgeladen oder aufgerufen.

Ergebnis

Das Plugin Tracking-Code (Version 1.1) von  Khaled Hossain kann ohne bedenken eingesetzt werden.

[appbox wordpress tracking-code]